Was ist ein Sapho Syndrom


Das Sapho Syndrom wird in der Gesundheitsmedizin dem Rheuma zugeordnet. Es ist eine sehr selten auftretende Krankheit, welche sich durch viele unterschiedliche Symptome zeigt. Deshalb ist es anfangs sehr schwer diese Krankheit zu erkennen.

Diese ersten Anzeichen der Krankheit können unterschiedlicher nicht sein. Sie kann sich äußern durch Akne, durch eine Entzündung der Gelenkschleimhaut, vermehrte Bildung von Knochengewebe und durch eine besondere e Art der Schuppenfläche.
Aber auch andere Anzeichen deuten auf diese Krankheit hin. Der Betroffene fühlt sich schlapp, allgemeine Schmerzen bei Bewegungen und Erkrankung des Verdauungsapparats sind keine Seltenheit. Ebenso gehört leider zu dem Erscheinungsbild ein chronisch entzündeter Darmtrakt dazu.

Betrachtet man alle erscheinenden Symptome zusammen, kann man sagen, es ist der ganze Körper in allen seinen Teilen betroffen.

Die Krankheit kann bei Erwachsenen und auch leider bei Kindern vorkommen. Bei Kindern zeigt sich die Krankheit noch durch eine gelenknahe Entzündung des Knochenmarks. Bei der Schuppenflechte sind vorwiegend die Hand Fußflächen betroffen.

Entstehung und Diagnose von Sapho

Wahrscheinlich ist eine Hautinfektion der Verursacher. Hautinfektionen werden durch bestimmte Krankheitserreger wie Bakterien oder Pilze hervorgerufen. Die Diagnose ist nicht immer einfach und kann oft erst durch ein Spezialist erkannt werden. Auch der Verlauf ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ist diese Krankheit endlich erkannt, kann die Behandlung erfolgen.

Die Diagnostik von einem Sapho Krankheitsbild beginnt zunächst mit einer vollständigen körperlichen Untersuchung. In welcher Verfassung ist der Patient und welche spezifischen Anzeichen hat er schon. Zwingend hinzu kommt noch eine Blutuntersuchung.
Klagt der Patient noch über Schmerzen im Gelenkbereich, wird der behandelnde Arzt eine Ultraschalluntersuchung anordnen. So kann festgestellt werden, welche Art von Entzündungen vorliegen. Betroffen können Weichteile oder Gelenke sein. Es muss eine exakte Anamnese durchgeführt werden, damit auch alle Symptome erkannt werden.
Steht dann der Befund fest, kann mit der Behandlung begonnen werden. Diese ist äußerst wichtig für die Lebenserwartungeines Kranken.

Die Therapie

Das Sapho Syndrom wird gezielt nach den auftretenden festgestellten Symptomen behandelt. Der behandelnde Arzt trifft seine individuellen Entscheidungen, da das Sapho Krankheitsbild sehr selten auftritt. Dazu liegen auch noch keine Forschungsergebnisse vor. Bei der anschließenden Behandlung sollten immer mehrere Ärzte hinzugezogen werden. So unterschiedlich in welcher Art die Krankheit sich zeigt, entsprechend sollten die Fachärzte nun ihre Ratschläge geben.

Das ist als Erstes der Hausarzt, das kann ein Hautarzt, ein Orthopäde, Unfallarzt aber auch ein Rheumatologe sein. Ein jeder Arzt ist ein Spezialist auf seinem Gebiet. Erst so kann eine erfolgreiche Behandlung beginnen. Knochenschmerzen werden mit ausreichender Gabe an Vitamin D und Calcium zu Laibe gerückt. Zusätzlich wird auch gern ein Antirheumatikum mit verabreicht.

Deuten weiterhin Symptome auf eine Knocheninstabilität hin, dann muss ein Unfallchirurg und ein Orthopäde mit zurate gezogen werden. Erst beide als „Gesamtpaket“ werden über die zu erfolgende Knochenstabilisierung entscheiden.

Zur Behandlung des Immunsystems kann eine gezielte Behandlung mit Therapie mit Immunmodulatoren beginnen. Das sind pharmakologisch wirksame Stoffe, welche das Immunsystem aufbauen. Wir alle wissen, ein Mensch ist nur so gesund wie es sein Immunsystem ist. Der Verlauf und die Lebenserwartung könne so erhöht werden.

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